Das Museum het im August 1979 sini Sääle für d’Öffentlichkeit ufgetaa. Stratis Eleftheriadis – Teriade (1889–1983) isch en inspirierte Verleger gsi. Us sinere «Zämeaarbeit» mit de führende Chünstler vom 20. Jahrhundert sind d’so genanntä Grossä Büecher entstande, wo zu de wichtigste Exponat vom Museum ghöred. Im Teriade-Museum isch d’Usstellig «Hommage a Teriade», wo im Mai 1973 im Grand Palais z Paris vom französische Kulturministerium organisiert worde isch, dauerhaft z gseh. Zum erschte Mal hend Maler wie Matisse, Picasso und Chagall d’Möglichkeit gha, Büecher nöd nume z illustriere, sondern eigenständigi Kunstwerch z schaffe, bi dene s Buech sälber zum Träger vom Kunstwerch worde isch. Im Museum sind au Werch vo Baudin, Bores, Chagall, Giacometti, Gromaire, Laurence, Le Corbusier, Léger, Matisse, Miró und Picasso usgstellt, sowie Werch vo de griechische Chünstler Giorgos Vakirtzis, Theofilos Hatzimichael, Manolis Kalligiannis, Orestis Kanellis, Kalliroi Marouda, Giorgos Rorris und Giannis Tsarouchis.
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