Die Existenz antiker Ruinen in der Gegend Mikro Elos (Kleines Sumpfgebiet) von Brexiza wurde bereits von frühen Reisenden erwähnt, die das Gebiet auch als Nissi (Insel) bezeichnen. Im Jahr 1792 zeichnete der französische Konsul in Athen, L. S. Fauvel, die Ruinen, die sich auf einer vom Festland durch einen Kanal getrennten Insel befanden. Die Ausgrabungen brachten den weitläufigen Komplex des Heiligtums der ägyptischen Götter sowie ein luxuriöses Badegebäude (Balneum) und eine große elliptische Zisterne weiter südlich zutage. Besucher können die archäologische Stätte nach Arbeiten des griechischen Kulturministeriums mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union (3. Gemeinschaftlicher Förderrahmen) besichtigen.
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